Languages

Dienstleistungen

Allgemeine Informationen

Die wissenschaftliche lehr- und forschungsbezogene Dienstleistung umfasst sowohl diagnostische Tätigkeiten als auch beratende Funktionen sowie die Hilfestellung bei forensischen Fragen und die Erstellung von Gerichtsgutachten.

Das Institut versteht sich als Ansprechpartner für Tierbesitzer, private Tierarztpraxen und Kliniken, universitäre und außeruniversitäre Einrichtungen einschließlich der Pharmaindustrie.

Sämtliche diagnostische Proben und Sektionsfälle werden von einem erfahrenen Pathologen (i. d. R. Fachtierarzt/Fachtierärztin für Pathologie und/oder Dipl. ECVP/ACVP) untersucht.

In allen Fällen wird eine epikritische Befundinterpretation im klinischen Kontext vorgenommen. Die Befundbenachrichtigung erfolgt in der Regel am Folgetag des Probeneingangs per Fax, Post oder Mail. Eine verzögerte Befundübermittlung kann bei aufwändigerer Präparation des Gewebes (z.B. Entkalkung von Knochen, Zähnen) oder bei der Anfertigung von Spezialfärbungen auftreten sowie bei Einsendung nicht bzw. unzureichend fixierter Gewebeproben.

In dringenden Fällen sowie bei Rückfragen stehen Ihnen die MitarbeiterInnen des Instituts gerne auch telefonisch zur Verfügung.

 

Untersuchungsformulare (PDF)

Einsendung von Gewebeproben, u.a. (Onlineformular) 

Einsendung eines Sektionsfalles (Onlineformular) 

Einsendung von Endometriumbioptaten (Onlineformular)

Einsendung von Augen

 

Hier können Sie unsere aktuelle Preisliste einschließlich unseres Leistungsangebotes herunterladen und ausdrucken.

 

Allgemeine Hinweise für die Einsendung von Probenmaterial

Wir weisen Sie darauf hin, dass nach geltendem Recht, angenommenes Tiergut (Tierkörper und Organe) nicht wieder herausgegeben werden kann und gemäß der gesetzlichen Bestimmungen entsorgt wird.

Tierkörper sollten möglichst umgehend nach dem Tod übersandt bzw. persönlich abgegeben werden. Da eine tiefgekühlte Aufbewahrung zu hochgradigen Artefakten führt, ist eine solche Aufbewahrung nicht bzw. nur in Ausnahmefällen zu empfehlen. Ein umfassender Vorbericht erleichtert die Befundinterpretation.

Zur Vermeidung von Autolyseartefakten sollten Organ- und Tumorproben (Einsendungen) nach der Entnahme so schnell wie möglich in 4-10%iger Formalinlösung fixiert werden.

Beim Versand von Probenmaterial sind die einschlägigen rechtlichen Bestimmungen sowie die des jeweiligen Transportunternehmens (z.B. DHL) zu beachten. 

 

 

Ausführliche Hinweise zur Einsendung von Gewebeproben und zytologischen Ausstrichpräparaten finden Sie hier.

Falls weiterführende und/oder spezielle Untersuchungen gewünscht werden, sollte vor dem Probenversand eine telefonische Absprache erfolgen.­­­­­