Dienstleistungen

Dienstleistungen

Die wissenschaftliche lehr- und forschungsbezogene Dienstleistung umfasst sowohl diagnostische Tätigkeiten als auch beratende Funktionen sowie die Hilfestellung bei forensischen Fragen und die Erstellung von Gerichtsgutachten.

Das Institut versteht sich als Ansprechpartner für Tierbesitzer, private Tierarztpraxen und Kliniken, universitäre und außeruniversitäre Einrichtungen einschließlich der Pharmaindustrie.

Sämtliche diagnostische Proben und Sektionsfälle werden von einem erfahrenen Pathologen (i. d. R. Fachtierarzt/Fachtierärztin für Pathologie und/oder Dipl. ECVP/ACVP) untersucht.

In allen Fällen wird eine epikritische Befundinterpretation im klinischen Kontext vorgenommen. Die schriftliche Befundbenachrichtigung erfolgt bei der Einsendung von Gewebeproben in der Regel am Folgetag des Probeneingangs per Fax, Post oder Mail. Eine verzögerte Befundübermittlung kann bei aufwändigerer Präparation des Gewebes (z.B. Entkalkung von Knochen, Zähnen) oder bei der Anfertigung von Spezialfärbungen auftreten sowie bei Einsendung nicht bzw. unzureichend fixierter Gewebeproben.

Der Zeitraum bis zum Erhalt eines schriftlichen Befundes bei Durchführung einer Obduktion beläuft sich im Regelfall auf ca. eine Woche nach Eingang des Tierkörpers. Eine verzögerte Befundmitteilung kann im Einzelfall aufgrund eines erhöhten präparatorischen oder dokumentatorischen Aufwandes erforderlich sein.

In dringenden Fällen sowie bei Rückfragen stehen Ihnen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Instituts gerne auch telefonisch zur Verfügung.

Untersuchungsformulare (PDF)

Leistungen/Preise
Hier können Sie unsere aktuelle Preisliste einschließlich unseres Leistungsangebotes herunterladen und ausdrucken.

Tierkörperbeseitigung

Wir weisen Sie darauf hin, dass nach geltendem Recht, angenommenes Tiergut (Tierkörper und Organe) nicht wieder herausgegeben werden kann und gemäß der gesetzlichen Bestimmungen entsorgt wird.


Einsendung von Probenmaterial

Ausführliche Hinweise
zur Einsendung von Gewebeproben und zytologischen Ausstrichpräparaten finden Sie hier.

  • Einsendung von Tierkörpern zu Sektion

Tierkörper sollten möglichst umgehend nach dem Tod übersandt bzw. persönlich abgegeben werden. Da eine tiefgekühlte Aufbewahrung zu hochgradigen Artefakten führt, ist eine solche Aufbewahrung nicht bzw. nur in Ausnahmefällen zu empfehlen. Ein umfassender Vorbericht erleichtert die Befundinterpretation.

  • Einsendung von Gewebeproben

Zur Vermeidung von Autolyseartefakten sollten Organ- und Tumorproben (Einsendungen) nach der Entnahme so schnell wie möglich in 4-10%iger Formalinlösung fixiert werden.


Versand von Probenmaterial
Beim Versand von Probenmaterial sind die einschlägigen rechtlichen Bestimmungen sowie die des jeweiligen Transportunternehmens (z.B. DHL) zu beachten.


Falls weiterführende und/oder spezielle Untersuchungen gewünscht werden, sollte vor dem Probenversand eine telefonische Absprache erfolgen.

letzte Änderung: 30.11.2018